Archiv der Kategorie: Archiv

Schulfest 2017 – 2 in 1

Beim diesjährigen Schulfest gibt es nicht nur den Geburtstag unseres Neubaus wie jedes Jahr zu feiern. Dieses Jahr kommt auch noch die Einweihung unseres renovierten Altbaus hinzu. Wie jedes Jahr wird jede Klasse wieder einen Stand vorbereiten und auch präsentieren. Wie jedes Jahr gibt es wieder eine große Bandbreite welche von Aktivitätsständen bis Essensständen. Wobei dieses Jahr wie immer die Essensstände sehr beliebt sind. Es reicht von Smoothies bis Hot-Dogs, von Milchshakes bis Hamburger. Alles ist vertreten und es wird wie immer ein kulinarisches Highlight werden. Aber auch die Aktivitätsstände werden hoffentlich nicht zu kurz kommen! Wie immer wird wieder viel Bewegung ins Schulfest kommen. Die Klassen haben sich wieder sehr viel Mühe gegeben und sehr viel schönes vorbereitet. Alle Gelder die Morgen zusammenkommen werden, gehen an das Projekt „grünes Klassenzimmer“ für unsere Schule. Die Schülerredaktion wird Morgen bei Interviews mit diversen Partnern und Projektleitern unserer Schule vertreten sein. Diese Interviews könnt ihr dann nur exklusiv auf unserem Blog nachlesen. Es wird der komplette Ablauf unseres Schulfestes und der Interviews mit den Partnern und Projektleitern beschrieben. Also viel Spaß Morgen beim Schulfest, beim essen und den Aktivitäten und natürlich beim nachlesen später auf unserer Website.

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Große Mensaumfrage und Abstimmung für Wincent Weiss

Liebe Schüler des Gymnasium Bürgerwiese.

Unter folgendem Link könnt ihr an der Mensaumfrage des Gymnasium Bürgerwiese teilnehmen:

https://bildungsportal.sachsen.de/survey/limesurvey/index.php/899367/lang-de

Wir würden uns freuen, wenn so viele wie möglich daran teilnehmen würden!

Des Weiteren wollen wir Euch zu einer Abstimmung auf Hitradio RTL einladen:

https://www.hitradio-rtl.de/schulhofkonzerte/

Stimmt für unsere Schule ab, wenn Ihr Wincent Weiss am Gymnasium Bürgerwiese hören wollt.

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!

Eure Schülerredaktion

Drogen in Dresden?!

Am 5. August 2016 am Wienerplatz hatte die Polizei mehrere Drogenhändler und –besitzer erwischt. 46 Beamten waren dafür von 14 Uhr bis kurz vor Mitternacht an diesem Tag im Einsatz. 12 Anzeigen wegen Rauschgiftbesitz wurden gestellt und es wurde rund 95 Gramm Haschisch gesichert und beschlagnahmt.

Gegen 16:00 entdeckten die Beamten einen 23-jährigen an der St. Petersburger Straße, der Drogen an ein Mädchen verkaufte. Als sie das 14-jährige Mädchen kontrollierten, hatte sie das Rauschgift bereits an einen 15-jährigen Freund weiterverkauft.

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Abbildung 1

Obwohl die Wienerplatz-Passage schon seit Anfang 2016 geschlossen ist – In dieser Passage kam es zu häufigen Überfällen und Drogenhandel, worauf der Betreiber die Reißleine zog – wird am Hauptbahnhof immer noch viel mit Drogen gehandelt.

Das Drogenproblem am Hauptbahnhof bzw. Wienerplatz ist schon lange bekannt, denn alleine im letzten Jahr kam es zu 806 Straftaten. Seit eineinhalb Jahren gibt es regelmäßig Razzien in diesem Bereich. Konkret waren es von Mitte Februar 2014 bis Mitte August 2016 um die 30 Razzien „zur Bekämpfung der Straßenkriminalität“ im Bereich des Hauptbahnhofes.

Dabei wurden 98 Personen mit Drogen geschnappt welche mit Cannabis/Marihuana, Amphetamine/Crystal und Heroin dealten.

Wir aus der 6ten Klasse merken eigentlich nicht viel von einem Drogenproblem am Wienerplatz oder hier in der Umgebung vom Gymnasium Bürgerwiese. Doch trotzdem wünschen wir uns, dass diesen Drogendelikten endlich Einhalt geboten wird.

Was haltet Ihr davon?

Geschrieben von Nicolas R. und Lukas G.

Beitragsfoto: http://photos.wikimapia.org/p/00/00/49/68/13_big.jpg

Abbildung 1: https://media.tag24.de/0/0/9/09dc13dd84f4f172aeb2.jpg

Buch Kurzhosengang

Vier Jungs – vier Geschichten

Nick


„Die Kurzhosengang“ ist ein Buch von Victor Caspak und Yves Lanois. Es handelt von Jungs, Abenteuern, Rivalität und kurzen Hosen. Nick schreibt für diesen Blog über seine Lektüre, weil er das Buch im Deutschunterricht behandelt und gelesen hat.

 

Im Originaltitel heißt das Buch „The Short Ones“ – Die Kurzen. Rudolpho, Island, Snickers und Zement – vier Jungs aus Toronto – erzählen ihre Geschichte, wie sie zu ihrem Namen kamen. Jeder für sich und jeder anders. Und so gibt es vier unterschiedliche Versionen zur Kurzhosengang.

Die Story

Die vier Jungs werden über Nacht zu Stars und niemand bekommt es mit. Sie stellen sich im Buch mit Mut gegen Naturgewalten, kämpfen gegen riesige Grizzlybären und Wölfe und retten dazu noch Menschenleben.

Jetzt erfahrt ihr, wie die Kurzhosengang zu ihrem Namen kam: Rudolpho erzählt davon, wie seine Schule unter einem Schneesturm verschüttet geht. Die vier Jungs, die sich mit ihrer Klasse und dem Sportlehrer „Kniescheibe“ in der Turnhalle unter der bereits zerstörten Schule befinden, holen in kurzen Sporthosen trotz eisigen Winters Hilfe. Sie retten somit die Klasse.

Ein ganz anderes Abenteuer schildert Island: Er erzählt von einem Eishockeyspiel, bei dem die Pauli-Gang, der Erzfeind der Kurzhosengang, für Trubel sorgt und einen Wolf anlockt. Zement folgt diesem Wolf, der ihn und die anderen kurzen Hosen zu einem Auto führt. Darin befindet sich eine Frau, bei der die Geburt ihres Kindes bevorsteht. Und die konnte gut die Hilfe der Jungs gebrauchen.

Snickers berichtet von einem Videoabend, zu dem er eingeladen hat. Plötzlich klopft es an der Tür, die Kurzhosengang öffnet und wird prompt von der Pauli-Gang mit Schneebällen beworfen. Da es sich bei der Tür um die Terrassentür handelt, erscheint zu allem Unglück noch ein Grizzly im Wohnzimmer von Snickers Familie. Er erschreckt Snickers Schwester Belinda, die mal kurz nach dem Rechten sehen wollte und dabei vier sich tot stellende Jungs auf dem Boden liegen sieht. Vor lauter Angst rennt sie zur Polizei. Aber der Grizzly sinkt plötzlich völlig ermattet auf das Sofa, schläft ein und auch die Kurzhosengang macht es sich wieder gemütlich.

Die vierte Geschichte erzählt Zement, der Ruhigste der vier Jungs. Als er über den Ursprung der Kurzhosengang nachdenkt, ist das Interview allerdings fast beendet. Nur so viel: Das letzte Abenteuer handelt von einem Zug, der ins Unglück zu fahren scheint.

Fazit: Spaß am Lesen

Die Meinungen über das Buch gehen weit auseinander. Manche finden es interessant und witzig, manche finden es nicht so spannend oder gar schlecht. Letzterem kann ich mich nicht anschließen: Ich fand das Buch witzig und es hat Spaß gemacht, es zu lesen. Aber es ist schade, dass mir solche Abenteuer mit Grizzlys und Wölfen wahrscheinlich nie persönlich widerfahren werden.

Erdbeeren

Eisige Fakten – weil Sommer ist

Lisanne und Melina


Wer liebt es nicht, wenn der Sommer heiß ist, mal schnell zur Eisdiele zu gehen und ein Eis zu verspeisen! Unsere Expertinnen für Süßes, Lisanne und Melina, haben wieder ein paar Fakten zusammengetragen: Diese Mal geht es um Eis und Erdbeeren.

Von wegen, dass Eis in Italien erfunden wurde! Das Speiseeis stammt aus China, wo man es schon vor über 3000 Jahren frisch zubereitet hat. Aber dafür soll es wohl die größte Eiswaffel der Welt in Italien gegeben haben: 2,81Meter soll sie groß gewesen sein.

Jetzt schätzt doch mal, wie oft man an einer Kugel Eis schlecken muss, bis sie alle ist! Na?! Durchschnittlich schleckt man 50-mal daran.

Wer hätte es gedacht, in den USA gibt es seit 1990 sogar ein nationalen Vanilleeis-Tag, der jedes Jahr am 23. Juli gefeiert wird.

Und wer von euch mag am liebsten Milcheis? So darf Eis nur bezeichnet werden, wenn mindestens 70 Prozent Milch darin enthalten sind.

Jetzt wird’s sonderbar: In London hat ein Eiscafé einmal die Eissorte „Baby Gaga“ angeboten. Sie bestand aus Muttermilch und war nach kurzer Zeit ausverkauft. Die englischen Behörden verboten es aber schnell, da nicht sicher war, ob es gesundheitsschädlich ist und Viren überträgt. Lady Gaga selbst war übrigens nicht begeistert, dass ihr Name dafür herhalten musste.

Jetzt zählt mal nach, wie viele Eiskugeln ihr pro Jahr esst? 20? 30? Nein, die Deutschen verspeisen pro Jahr durchschnittlich sogar 110 Eiskugeln.

Noch mehr Sommerrekorde

Und was gehört auf’s Eis? Frische Erdbeeren natürlich. Aber vielleicht nicht diese hier: Die schwerste Erdbeere wog 250 Gramm. So viel wie ein Stück Butter! Zum Vergleich: Eine normale Erdbeere wiegt etwa 20 Gramm.

Nun haben wir ein Eis, sogar mit Erdbeeren. Damit gehen wir ins Freibad oder an den Strand. Hier ein weiterer Rekord: Das größte Strandtuch der Welt ist 87,14 Meter lang und 25,20 Meter groß. Auf Gran Canaria fanden echt viele Menschen darauf Platz.

Von Spanien nach Frankreich und wieder nach Deutschland: Wusstet ihr, dass sich der Eiffelturm bei sommerlichen Temperaturen 15 Zentimeter ausdehnt? Und die höchste gemessene Temperatur in Deutschland? Lag bei 40,9°C in einem Ort in Bayern. A propos heiß: Wart ihr schon mal in der Kuppel des Deutschen Bundestages in Berlin? Dann sicher nicht im Sommer, denn dann wird sie geschlossen, weil es da bis zu 50°C heiß werden werden kann.

 

Lisanne und Melina haben sich in einem weiteren Artikel in die Welt der Süßigkeiten begeben.

Jugendweihe vs. Konfirmation

Endlich erwachsen – zwei Rituale im Vergleich

Cara, Luisa


Sobald Jugendliche 13 bis 14 Jahre alt sind, haben sie Jugendweihe oder Konfirmation, oder auch nichts von beiden. Aber was verbirgt sich eigentlich hinter diesen Ritualen? Cara und Luisa haben recherchiert.

Jugendweihe

Jugendweihe ist der Ersatz der Konfirmation für Nichtgläubige und wird meist an Samstagen gefeiert. Sie wird eng mit der DDR in Verbindung gebracht, in der die Ideologie des Sozialismus herrschte, also ganz einfach ausgedrückt: Gleichberechtigung und Gleichheit in allen Schichten der Bevölkerung. Allerdings gibt es die Jugendweihe schon viel länger, wohl bereits im 19. Jahrhundert. Mit der Konfirmation hat sie gemeinsam, dass der Eintritt ins Erwachsenenalter gefeiert wird.

Konfirmation

Die Konfirmation ist die selbständige Bestätigung der Taufe. Heißt: Man stimmt freiwillig und bewusst noch einmal seiner Zugehörigkeit zur Kirche zu. So kann man entscheiden, ob man der Gemeinde weiter angehören will oder nicht. Bevor man die Konfirmation abhalten kann, muss man an einem sogenannten Konfirmandenunterricht teilnehmen. Der Besuch von Gottesdiensten gehört auch dazu.

Die Konfirmation ist dann selbst auch ein Gottesdienst, meist an einem Sonntag. In diesem wird man in das Erwachsenenleben der Christen aufgenommen.Wenn man jedoch im Laufe der Jahre nicht mehr zu dem christlichen Glauben beziehungsweise der Gemeinde dazugehören will, kann man auch austreten.

Egal ob Konfirmation oder Jugendweihe – große Tradition und ein großes Familienfest ist beides allemal.