Archiv des Autors: stefaniehirte

Nie mehr Chaos auf dem Schreibtisch

Bessere Noten? Mehr Sport treiben? Gesündere Ernährung? Solche Vorsätze hat Penelope von ihren Mitschülern erwartet. Doch die befragten Schüler und Schülerinnen hatten keine einzige Idee, was sie sich 2018 vornehmen wollen. Wenn auch ihr keine Vorsätze habt, dann lasst euch doch von den folgenden inspirieren!
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Lehrersteckbrief: „Schüler sind eigentlich ganz normal“

Das Gymnasium Bürgerwiese hat derzeit 82 Lehrer. So nach und nach können wir vielleicht nicht alle, aber bestimmt einige von ihnen per Steckbrief vorstellen. Los geht es mit Bernd Schneider. Die Fragen gestellt haben Zana, Lara und Sarah.

 

Name: Bernd Schneider
Alter: 61 Jahre
Fächer: Mathe und Physik

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Formel 1

Formel 1: Wer wird Weltmeister?

Am morgigen Sonntag findet der Große Preis von Mexiko statt und die vorraussichtliche Entscheidung um die Weltmeisterschaft in der Formel 1 wird nach einer tollen Saison fallen. Fans sahen klasse Rennen wie in Aserbaidschan oder der am letzten Wochenende gefahrene Grand Prix in den USA, der spätestens in der Schlussrunde spektakulär wurde. Weiterlesen

Buch Kurzhosengang

Vier Jungs – vier Geschichten

Nick


„Die Kurzhosengang“ ist ein Buch von Victor Caspak und Yves Lanois. Es handelt von Jungs, Abenteuern, Rivalität und kurzen Hosen. Nick schreibt für diesen Blog über seine Lektüre, weil er das Buch im Deutschunterricht behandelt und gelesen hat.

 

Im Originaltitel heißt das Buch „The Short Ones“ – Die Kurzen. Rudolpho, Island, Snickers und Zement – vier Jungs aus Toronto – erzählen ihre Geschichte, wie sie zu ihrem Namen kamen. Jeder für sich und jeder anders. Und so gibt es vier unterschiedliche Versionen zur Kurzhosengang.

Die Story

Die vier Jungs werden über Nacht zu Stars und niemand bekommt es mit. Sie stellen sich im Buch mit Mut gegen Naturgewalten, kämpfen gegen riesige Grizzlybären und Wölfe und retten dazu noch Menschenleben.

Jetzt erfahrt ihr, wie die Kurzhosengang zu ihrem Namen kam: Rudolpho erzählt davon, wie seine Schule unter einem Schneesturm verschüttet geht. Die vier Jungs, die sich mit ihrer Klasse und dem Sportlehrer „Kniescheibe“ in der Turnhalle unter der bereits zerstörten Schule befinden, holen in kurzen Sporthosen trotz eisigen Winters Hilfe. Sie retten somit die Klasse.

Ein ganz anderes Abenteuer schildert Island: Er erzählt von einem Eishockeyspiel, bei dem die Pauli-Gang, der Erzfeind der Kurzhosengang, für Trubel sorgt und einen Wolf anlockt. Zement folgt diesem Wolf, der ihn und die anderen kurzen Hosen zu einem Auto führt. Darin befindet sich eine Frau, bei der die Geburt ihres Kindes bevorsteht. Und die konnte gut die Hilfe der Jungs gebrauchen.

Snickers berichtet von einem Videoabend, zu dem er eingeladen hat. Plötzlich klopft es an der Tür, die Kurzhosengang öffnet und wird prompt von der Pauli-Gang mit Schneebällen beworfen. Da es sich bei der Tür um die Terrassentür handelt, erscheint zu allem Unglück noch ein Grizzly im Wohnzimmer von Snickers Familie. Er erschreckt Snickers Schwester Belinda, die mal kurz nach dem Rechten sehen wollte und dabei vier sich tot stellende Jungs auf dem Boden liegen sieht. Vor lauter Angst rennt sie zur Polizei. Aber der Grizzly sinkt plötzlich völlig ermattet auf das Sofa, schläft ein und auch die Kurzhosengang macht es sich wieder gemütlich.

Die vierte Geschichte erzählt Zement, der Ruhigste der vier Jungs. Als er über den Ursprung der Kurzhosengang nachdenkt, ist das Interview allerdings fast beendet. Nur so viel: Das letzte Abenteuer handelt von einem Zug, der ins Unglück zu fahren scheint.

Fazit: Spaß am Lesen

Die Meinungen über das Buch gehen weit auseinander. Manche finden es interessant und witzig, manche finden es nicht so spannend oder gar schlecht. Letzterem kann ich mich nicht anschließen: Ich fand das Buch witzig und es hat Spaß gemacht, es zu lesen. Aber es ist schade, dass mir solche Abenteuer mit Grizzlys und Wölfen wahrscheinlich nie persönlich widerfahren werden.

Erdbeeren

Eisige Fakten – weil Sommer ist

Lisanne und Melina


Wer liebt es nicht, wenn der Sommer heiß ist, mal schnell zur Eisdiele zu gehen und ein Eis zu verspeisen! Unsere Expertinnen für Süßes, Lisanne und Melina, haben wieder ein paar Fakten zusammengetragen: Diese Mal geht es um Eis und Erdbeeren.

Von wegen, dass Eis in Italien erfunden wurde! Das Speiseeis stammt aus China, wo man es schon vor über 3000 Jahren frisch zubereitet hat. Aber dafür soll es wohl die größte Eiswaffel der Welt in Italien gegeben haben: 2,81Meter soll sie groß gewesen sein.

Jetzt schätzt doch mal, wie oft man an einer Kugel Eis schlecken muss, bis sie alle ist! Na?! Durchschnittlich schleckt man 50-mal daran.

Wer hätte es gedacht, in den USA gibt es seit 1990 sogar ein nationalen Vanilleeis-Tag, der jedes Jahr am 23. Juli gefeiert wird.

Und wer von euch mag am liebsten Milcheis? So darf Eis nur bezeichnet werden, wenn mindestens 70 Prozent Milch darin enthalten sind.

Jetzt wird’s sonderbar: In London hat ein Eiscafé einmal die Eissorte „Baby Gaga“ angeboten. Sie bestand aus Muttermilch und war nach kurzer Zeit ausverkauft. Die englischen Behörden verboten es aber schnell, da nicht sicher war, ob es gesundheitsschädlich ist und Viren überträgt. Lady Gaga selbst war übrigens nicht begeistert, dass ihr Name dafür herhalten musste.

Jetzt zählt mal nach, wie viele Eiskugeln ihr pro Jahr esst? 20? 30? Nein, die Deutschen verspeisen pro Jahr durchschnittlich sogar 110 Eiskugeln.

Noch mehr Sommerrekorde

Und was gehört auf’s Eis? Frische Erdbeeren natürlich. Aber vielleicht nicht diese hier: Die schwerste Erdbeere wog 250 Gramm. So viel wie ein Stück Butter! Zum Vergleich: Eine normale Erdbeere wiegt etwa 20 Gramm.

Nun haben wir ein Eis, sogar mit Erdbeeren. Damit gehen wir ins Freibad oder an den Strand. Hier ein weiterer Rekord: Das größte Strandtuch der Welt ist 87,14 Meter lang und 25,20 Meter groß. Auf Gran Canaria fanden echt viele Menschen darauf Platz.

Von Spanien nach Frankreich und wieder nach Deutschland: Wusstet ihr, dass sich der Eiffelturm bei sommerlichen Temperaturen 15 Zentimeter ausdehnt? Und die höchste gemessene Temperatur in Deutschland? Lag bei 40,9°C in einem Ort in Bayern. A propos heiß: Wart ihr schon mal in der Kuppel des Deutschen Bundestages in Berlin? Dann sicher nicht im Sommer, denn dann wird sie geschlossen, weil es da bis zu 50°C heiß werden werden kann.

 

Lisanne und Melina haben sich in einem weiteren Artikel in die Welt der Süßigkeiten begeben.