Drei Weihnachtsfilme, die man gesehen haben muss

Ohne sie ist Weihnachten nicht Weihnachten. Zumindest nicht vorm Fernseher. Denn diese Klassiker gibt es alle Jahre wieder. Fragt mal Aschenbrödel und Kevin … 😉

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel:

In der beliebten deutsch-tschechischen Verfilmung des Grimmschen Märchens schuftet Aschenbrödel für ihre böse Stiefmutter und deren unerträgliche Tochter Dora, die sie gemeinsam um den väterlichen Gutshof betrogen haben. Auf einem Waldspaziergang begegnet Aschenbrödel dem jungen Prinzen, der zu seinem Missfallen bald heiraten soll. Der Prinz beachtet Aschenbrödel zunächst nicht, doch mit Hilfe von drei magischen Haselnüssen kann sie in wechselnden Verkleidungen sein Herz erobern. Als sie auf einem Ball ihren Schuh verliert, folgt ihr der Prinz bis auf den heimatlichen Hof. Aschenbrödel zeigt ihm ihre wahre Identität und nachdem der Prinz erkennt, dass er immer dasselbe Mädchen in verschiedenen Kostümen getroffen hat, steht dem gemeinsamen Glück der beiden nichts mehr im Wege.

Kevin allein zu Haus:

Bei ihrer hektischen Abreise nach Paris, wo sie die Weihnachtstage in diesem Jahr verbringen wollen, vergessen Kate McAllister und ihr Mann Peter einfach ihren Sohn Kevin. Als sie es merken, ist es schon zu spät, sie sind nämlich bereits in Frankreich und an einen Rückflug ist an den Weihnachtstagen nicht einmal im Notfall zu denken.

Für den achtjährigen Kevin ist das am Anfang kein Problem: Er liebt es, endlich nicht mehr von seinen älteren Geschwistern untergebuttert zu werden. Er kann Süßigkeiten essen, so viele er will, bestimmt das Fernsehprogramm und bleibt bis spät in der Nacht auf. Doch auf einmal kommen zwei Gangster ins Haus, die durch die Abwesenheit der Familie nun einfache Beute wittern. Kevin muss am Weihnachtsabend sein Heim verteidigen – und zwar mit allen Mitteln, die ihm einfallen.

Kevin sorgt mit seinen skurrilen aber wirksamen Einfällen für super Unterhaltung.

Polarexpress:

Gibt es den Weihnachtsmann, oder gibt es ihn nicht? Diese Frage stellt sich auch ein kleiner Junge, irgendwo in einer verschneiten Stadt. Er hat sich gerade zum Schlafen hingelegt, als plötzlich der Polarexpress vor seinem Haus hält. Der Schaffner lädt ihn zum Einsteigen ein. Drinnen stellt er erstaunt fest, dass der ganze Zug voller Kinder ist, die anscheinend genau wie er direkt aus ihren Betten geholt wurden.

Mit einem Mal befindet sich der Junge auf einer fantastischen Reise zum Nordpol! Doch die Reise ist nicht ganz ungefährlich, da der Zug entgleist und die Fahrt sehr rasant ist . Endlich am Nordpol angelangt, kann der Junge es kaum erwarten: Wird er endlich auf den Weihnachtsmann treffen?

Der Polarexpress ist ein sehr spannender und schöner Film, der den Geist von Weihnachten auf eine sehr warmherzige Weise verständlich macht.

Geschrieben von Chiara P.
Bildquelle: designed by Katemangostar – Freepik.com

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